
Mehr Tempo. Weniger Fehler.
Elite Camps mit 3 bis maximal 6 Athleten pro Trainer. Tägliche Videoanalyse, Konditionstraining und ein Programm, das sich an dich anpasst.
Was dich schneller macht
Kleine Gruppen
3 bis maximal 6 Athleten pro Trainer. Die Trainingszeit wird voll genutzt, das Programm passt sich flexibel an.
Videoanalyse jeden Tag
Jeder Lauf wird analysiert. Du siehst, was du verbessern musst, und setzt es am nächsten Tag um.
Riesenslalom und Slalom
Die Woche baut sich auf: technische Übungen, stangengebundenes Training im Riesenslalom, dann im Slalom.
Bei jedem Wetter
Regen, Schnee, Wind oder Nebel gibt es auch bei Rennen. Darum wird auch an diesen Tagen konsequent trainiert.
Was Rennläufer uns fragen
Elite Camp anfragenWie gut muss man Skifahren können um am Camp teilnehmen zu können?
Man sollte jede Art von Piste im Parallelschwung und ohne Probleme bewältigen können. Erfahrung mit stangengebundenem Training sowie dem Rennlauf ist allerdings keine Voraussetzung. Es ist bei ARC nicht wichtig, dass man bereits sehr gut fährt, viel wichtiger ist uns eine gute Einstellung zum Skisport und Motivation. Mit harter Arbeit und einem professionellen Umfeld kann man im Rennsport alles erreichen. Für unsere Trainer spielt es daher keine Rolle wie gut ein Athlet fährt, jedoch erwarten wir uns, dass jeder Teilnehmer täglich sein Bestes versucht, um mit unserer Unterstützung konsequent Fortschritte zu machen.
Warum soll ich mich für das Elite Camp entscheiden?
Die geringe Gruppengröße von nur 3 bis maximal 6 Athleten pro Trainer garantiert eine sehr effiziente Ausnutzung der vorhandenen Trainingszeit. Während des Skitrainings, der täglichen Video-Analyse und dem Konditions-Training, kann der Trainer seine Rennläufer noch individueller und intensiver betreuen – dadurch sind große Fortschritte bereits vorprogrammiert. Darüber hinaus kann das Trainingsprogramm viel flexibler und individueller auf den einzelnen Athleten angepasst werden.
Wie werden die Trainingsgruppen zusammengestellt?
Da ARC immer von vielen Athleten besucht wird, sind wir in der glücklichen Lage unsere Gruppen genau nach Alter und Können einteilen zu können. Dies ist natürlich in einem Elite Camp mit nur 3-6 Athleten exakter möglich als in einem Classic Camp mit 8-9 Rennläufern.
Wie sieht das Wochenprogramm im Camp aus?
In den Elite Camps und Privat Camps wird das Programm individuell an den Athleten angepasst:
Sonntag- Anreise
- Einchecken im Hotel bis 18:00
- Gemeinsames Abendessen um 18:30
- Programm-Vorstellung um 20:00
- Beginn des Ski-Trainings
- Technische Übungen zur Verbesserung der Grundposition und -bewegungen
- Videoanalyse der technischen Übungen
- Wiederholung und Weiterführung der technischen Übungen für Riesenslalom
- Beginn des stangengebundenen Riesenslalom Trainings
- Videoanalyse vom Riesenslalom Training
- Wiederholung und Weiterführung der technischen Übungen für Riesenslalom
- Stangengebundenes Riesenslalom Training
- Videoanalyse vom Riesenslalom Training
- Beginn der technischen Übungen für Slalom
- Beginn des stangengebundenen Slalom Trainings
- Videoanalyse vom Slalom Training
- Wiederholung und Weiterführung der technischen Übungen für Slalom
- Stangengebundenes Slalom Training
- Videoanalyse vom Slalom Training
Hat der Athlet immer denselben Trainer während seiner gesamten Trainingszeit?
Grundsätzlich ja – Trainerwechsel sind aber auch oft Teil eines abwechslungsreichen Trainings. Vor allem auch bei Athleten, die länger im Camp bleiben, ist es oft von Vorteil einen Trainerwechsel zu machen. ARC investiert viel Zeit, Energie und Geld in die Ausbildung seiner Trainer, um eine bis ins Detail einheitliche Philosophie und Technikvorstellung zu garantieren. Dies ist einer der Stärken von ARC, da der Athlet exakt dieselben Technikdetails mit anderen Worten erklärt bekommt. Im Falle eines Wechsels bekommt der neue Trainer natürlich einen Trainingsbericht in dem er genau informiert wird, was bis jetzt erarbeitet wurde und was die nächsten Lernschritte sein sollen.
Wie schaut das Programm bei schlechtem Wetter aus?
ARC trainiert grundsätzlich bei jedem Wetter! Wir wollen keine Trainingszeit unserer internationalen Athleten verschwenden und halten es auch für einen wichtigen Bestandteil unserer Ausbildung sich mit der Natur auseinander zu setzen. Regen, Schneefall, Wind oder Nebel gibt es auch bei Skirennen, darum muss auch an diesen Tagen konsequent trainiert werden. Sogenannte „Schönwettertrainierer“ können keine Champions werden. Falls es einmal so schlechtes Wetter geben sollte, dass der Lift nicht mehr in Betrieb ist, haben wir Ersatzprogramme vorbereitet, wie zB Konditionstraining, Weltcup-Analysen, Vorträge über Skipräparation, …
Kann man auch länger buchen wie eine Woche / Session?
Viele unserer Athleten bleiben mehrere Wochen bei uns. In diesem Falle planen wir natürlich das Trainingsprogramm entsprechend und stellen sicher, dass der Athlet genügend Erholungsmöglichkeiten hat. Ein längerer Aufenthalt ermöglicht natürlich größere Fortschritte.
Muss man für die Skipräparation das gesamte Material selbst mitbringen?
ARC hat einen eigenen Raum für die Skipräparation seiner Athleten vorbereitet. Es stehen mehrere Tische mit Einspannvorrichtungen und Bügeleisen zu Verfügung. Sonstiges Material wie zum Beispiel Feilen, Feilenhalterungen, Wachs, … muss selbst mitgebracht werden. Sollte ein Athlet etwas vergessen haben oder ein bestimmtes Werkzeug noch nicht haben, kann das im Camp erworben werden.







